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KRAFT IN DEN HUFEN, WIND IN DER MÄHNE...

Wir sind immer noch in der Sommerferienstimmung. Wir befinden uns vor, während oder kurz nach dem Urlaub. In unseren Gedanken kehren wir deshalb immer wieder zur NATUR zurück. Ein wichtiger Teil davon ist die Tierwelt, die fasziniert, inspiriert und beruhigt. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Einstellung der Menschen zu Tieren stark verändert. Heute ist es für uns offensichtlich, dass ein Tier genau wie wir viele Reize wahrnimmt. Es empfindet Schmerz, Freude, Traurigkeit. Es wird anhänglich und liebt. 

Unter den Favoriten des Menschen steht das Pferd ganz oben. Und das aus zwei Gründen. Dieses unpaarhufige, pflanzenfressende Säugetier begleitet uns seit der Vorgeschichte. Es hat eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der Zivilisation gespielt. Es diente als Nahrungsmittel, als Hauptarbeitskraft in der Land- und Forstwirtschaft. Jahrhundertelang war es das einzige Transportmittel und bestimmte manchmal das Schicksal von Schlachten (in Polen sind wir besonders auf unsere Kavallerietraditionen stolz).  Es ist eine universelle und egalitäre Figur - es begleitete Herrscher und Bauern, Eliten und einfache Menschen in gleicher Weise. Wir wissen seit langer Zeit dieses Tier zu schätzen und zu schützen. Laut dem sog. Litauischen Statut von 1529 wurde das Töten eines Wildpferdes - Tarpans ohne Erlaubnis mit dem Tod bestraft! Heute beginnen wir, Pferde wiederzuentdecken und auf unsere Art und Weise einzusetzen. Wir sehen sie nicht nur im Sport (bei mehreren olympischen Wettbewerben), sondern auch im Tourismus, in der Freizeit und im Hobby.

Die edelste und schönste Verwendungsart stellt jedoch die Hippotherapie dar. Die Präsenz des Pferdes in der Kunst ist ein anderes, umfangreiches Thema... Der zweite Grund für die Liebe des Menschen zum Pferd sind die gemeinsamen Ähnlichkeiten. Wir sind klug, stark (zumindest glauben wir das), stur (das ist sicher) und ... fast zu gleichen Teilen kalt- oder warmblütig...

Kann man ein Pferd bewundern oder sogar sein Eigen nennen? Natürlich. Man kann Pferde in immer häufiger anzutreffenden Reiterzentren, Gestüten, Agrotourismus- oder Zuchtbetrieben und Reservaten (z.B. in Popielno, Zielony Ostrów bei Węgorzewo oder im Roztocze- und Biebrza-Nationalpark - in den letzteren gibt es die Ponyrasse Konik) bewundern. Will man ein Pferd besitzen, muss man es erwerben und sich darum kümmern. Man kann sich jedoch ohne größere Verpflichtungen an einem Pferd erfreuen. Es ist in wunderschönen künstlerischen Kreationen der Galerie in den Wolken auf der Seite mit den Triptychen Wien-Serie und 2. Wien-Serie verfügbar. Es wird meistens in seiner charakteristischen, dynamischen Pose - im Galopp, mit einer vom Wind zerzausten Mähne - dargestellt. Dies ist sehr beeindruckend, da die meisterliche Linie die Schwingungen der kraftvollen Muskeln, die Bewegung und die Schönheit hervorhebt. Darstellungen von Araber-Pferden werden unter Verwendung von Staub und Gold gefertigt. Die Leichtigkeit ihres Laufs und der fast spürbare Wind heben uns in eine besondere Erlebniswelt. Das klassische Wandbild in Weiß und Grau stellt eine Zierde in jedem Raum dar. Das Schwarz der Grafik wird sicherlich viele Kenner überraschen. So können wir, ohne unser Zuhause verlassen zu müssen, mit Kunst in Kontakt treten, die eins der faszinierendsten Tiere darstellt. Denn so ist eben ein PFERD. Jeder sieht, dass es eben schön ist!!!

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