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GRAFIKEINRAHMUNGEN

Die meisten von uns haben Kontakt zu Grafikeinrahmungen in Museen und Galerien. Recht kleine Lithographien, Kupferstiche oder Radierungen stechen an großen Museumswänden hervor. Die Wirkung der Exposition wird durch das Hinzufügen eines zusätzlichen breiten Hintergrundes erreicht, der schließlich durch eine Verglasung und den Rahmen geschützt wird. Solche Einrahmungen sind das Werk qualifizierter Handwerker. Jede Einrahmung besteht aus mehreren aus mehreren entsprechend zueinander angeordneten Schichten. Wie sieht Bildeinrahmung aus?

 

Elemente des Bildeinrahmung

 

1. Schicht - Rahmen und Verglasung

Die erste Schicht stellt die Verglasung dar, die die Grafik vor äußeren Einflüssen schützt. Meistens hat man Plexi-, Antireflex- oder Normalglas zur Auswahl. Jedes dieser Materialien hat seine Vor- und Nachteile.

Plexiglas ist leicht und sicher zu transportieren, aber es ist auch anfällig für Kratzer und Verbiegungen. Es erzeugt eine elektrostatische Ladung, die Staub anzieht.

Antireflexglas eliminiert Lichtreflexionen deutlich, aber seine matte Oberfläche bewirkt eine verminderte Bildschärfe.

Normalglas erfordert bei der Verwendung mehr Sorgfalt, bietet aber eine hohe Transparenz und eine perfekt glatte Oberfläche.

In der Galerie in den Wolken empfehlen wir Glas als optimales Material, mit dem Sie jedes Detail Ihrer Zeichnung am besten wiedergeben können. Eine glatte und ebene Oberfläche sorgt für einen edlen und modernen Ausdruck. Glas ist ein Material, das über Jahre hinweg Haltbarkeit und Qualität bewahrt. Auf besonderen Wunsch können wir Museumsglas bestellen, das sich ebenfalls durch hohe Lichtdurchlässigkeit, UV-Filter und Antireflexbeschichtung auszeichnet. Was sind die weiteren Grundlagen der Einrahmen von Bildern?

2. und 3. Schicht - oberes und unteres Passepartout

Passepartout gewährleistet einen Abstand zwischen dem Glas und der Grafik. Dank dieses Raumes findet eine Luftzirkulation statt und es gibt keine Kondensation von Feuchtigkeit, die das Werk zerstören könnte. Der Hauptzweck des Passepartouts besteht darin, die Grafik durch Hinzufügen einer zusätzlichen neutralen Oberfläche, die sie von Rahmen und Wand trennt, freizulegen. Die Breite des Passepartouts sollte mindestens 5 cm betragen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Um den Raumeindruck zu verstärken, können Sie ein zweites Passepartout mit einem 5 mm kleineren Loch hinzufügen. Die diagonal zugeschnittenen Lochränder gleichen die Schatten auf der Grafik aus.

4. Schicht - Grafik

Erst die vierte Schicht stellt der Hauptprotagonist der Einrahmung, die Grafik, dar. Ihre Feinheit wird durch die entsprechende Einrahmung bewahrt und hervorgehoben.

In der Galerie in den Wolken versuchen wir, Tradition und Moderne beim Einrahmen von Grafiken zu verbinden, indem wir die Regeln einhalten und unsere eigene Erfindung einbringen. Wir laden Sie dazu ein, sich die nach den vorstehenden Regeln eingerahmten Grafiken anzusehen.

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